PRAXIS FRANZMANN
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Mögliche Hausmittel zur Behandlung  von grippalen Infekten und Infektionen der Atemwege Kopfschmerzen  - hier kann Pfefferminz helfen Eine Erkältung wird häufig von einem hämmernden Kopfschmerz angekündigt. Hier kann man – soweit keine Allergie vorliegt - ätherisches Pfefferminzöl benutzen. Einige wenige Tropfen davon auf Stirn und Schläfen geträufelt und einmassiert, lindert die Schmerzen genauso wirksam wie viele Kopfschmerztabletten. Der Grund: man vermutet, dass sich bei Kopfschmerzen Blutgefäße abwechselnd verengen und dehnen. Dieser schmerzhafte Prozess wird durch die Kälte, die das Pfefferminzöl auf der Haut hinterlässt, gestoppt. Der Blutfluss verbessert sich und die Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen. Husten lindern mit Thymian–  oder Kamillentee: Thymiantee Der Thymian ist nicht nur eine interessante Gewürzpflanze in der mediterranen Küche, sondern auch eine wichtige Heilpflanze im Bereich Husten und Desinfektion. Durch seine antibiotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekämpft der Thymian Husten und Erkältungen, die durch Krankheitserreger verursacht wurden. Die krampflösende Eigenschaft hilft gegen Spasmen beim Husten, was den Thymian auch gut gegen Keuchhusten, Reizhusten und Asthma wirken lässt. Thymian ist krampflösend und hilft somit gegen Spasmen beim Husten. Thymian auch gut gegen Keuchhusten, Reizhusten und Asthma wirksam. Bei Husten oder anderen Problemen der Atmungsorgane kann man den Thymian als Tee oder Tinktur einnehmen. Achtung: Thymian sollte nicht in grossen Mengen in der Schwangerschaft eingenommen werden.  Mögliche Zubereitung des Thymiantees: Man übergiesst einen Teelöffel Thymiankraut mit einem Viertelliter kochendem Wasser und lässt den Tee fünf Minuten ziehen. Man kann den Tee mit Honig süssen, um die Wirkung noch zu verstärken. Den Tee trinkt man in kleinen Schlucken und lässt auch den Dampf des Tees auf sich wirken. Kamillentee Die Kamille ist eine Allround-Heilpflanze, die schon seit ewigen Zeiten als solche bekannt ist. Noch vor ca. 80 Jahren gab es kaum eine Krankheit, die man nicht mit ihr zu kurieren versuchte. Lt. zahlreicher Studien vernichten die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle und Flavonoide Bakterien und Viren. Die Kamille wirkt krampflösend und hat sogar pilztötende Eigenschaften. Dazu einfach Kamille aufbrühen und den warmen Dampf bis zu zehn Minuten mindestens dreimal täglich tief einatmen. Allergiker sollten allerdings besser auf eine Behandlung mit Kamille verzichten, da die Pflanze zur Familie der Korbblütler gehört und Allergien auslösen kann. Noch ein Tipp: Ein Stück Schokolade mit hohem Kakaoanteil zwischendurch ist nicht nur gut für die Seele, ihr Gehalt an Theobromin wirkt ebenfalls hustenlindernd. Fieber und  Wadenwickeln Die Wadenwickel sind ein weiterer Hausmittel-Klassiker. Die Wickel bewirken einen Abfall der Körpertemperatur um bis zu einem Grad Celsius - wichtig ist hier allerdings, dass sie unbedingt richtig angewendet werden: Ein Handtuch in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser tauchen und um die Unterschenkel wickeln. Darüber ein trockenes Tuch, ein Badetuch oder eine ganz leichte Decke legen. Wenn sich der Wickel erwärmt hat, wird er gewechselt. Wadenwickel sollte man nur bei einer Temperatur von über 39 Grad Fieber anwenden, denn Fieber setzt im Körper bereits einen Selbstheilungsprozess in Gang. Es tötet durch die hohe Temperatur Viren und Bakterien ab und sorgt dafür, dass die körpereigenen Abwehrzellen in Gang gesetzt werden. Heiserkeit mit Quarkwickeln lindern Hierzu wird Quark fingerdick auf ein Baumwolltuch gestrichen und von Ohr zu Ohr um den Hals gelegt. Das ist zwar manchmal etwas unangenehm matschig, aber die Wirkung rechtfertigt den Aufwand auf alle Fälle. Durch die kühle Quarkmasse wird Wärme entzogen, die Durchblutung angeregt und so die körpereigene Immunabwehr angekurbelt. Außerdem verringert sich so auch der Schmerz. Schnupfen mit einem Fußbad bekämpfen Schon bei ersten Anzeichen sollte mit ansteigenden Fußbäder beginnen. Sie verbessern die Durchblutung der Nasenschleimhaut, da die Blutgefäße von Füßen und Atemwegen nervlich miteinander verbunden sind. Dazu füllt man eine Schüssel oder ein Becken bis Wadenhöhe mit 35 Grad warmem Wasser und gibt etwas Thymianöl hinzu. Beide Füße baden und innerhalb von 15 Minuten nach und nach heißes Wasser hinzugeben, bis es eine Temperatur von 39 bis 41 Grad erreicht. Füße dann noch ca. 5 Minuten darin lassen, herausziehen, abtrocknen und sich anschließend schnell entweder ins Bett oder mit einer warmen Decke aufs Sofa legen. Wichtig: !! Diabetiker sollten wegen der Neuropathie und Gefahr von Verbrennungen an den Füßen diese Fußbäder nicht durchführen) Gliederschmerzen mit Bädern lindern Ein wärmendes Bad mit einem Zusatz aus Latschenkiefer, Rosmarin, Menthol oder Eukalyptus genau das Richtige. Die ätherischen Öle des Erkältungsbades fördern die Durchblutung und die schmerzende Muskulatur entkrampft. Dazu füllt man die Badewanne mit 38 Grad warmem Wasser, gibt die entsprechenden Essenzen dazu und genehmigt sich ein zehnminütiges Bad. Danach schnell ins Bett und ausruhen. Achtung: Bei Fieber auf das Bad verzichten. Es belastet zusätzlich den Kreislauf. Ohrenschmerzen mit Zwiebelkompressen lindern Die Zwiebel enthält ein Mix aus ätherischen Ölen, schwefelhaltigen Aminosäuren und Flavonoiden Die Zwiebel vertreibt die krank machenden Quälgeister zuverlässig, sie wirkt oft sogar besser als Antibiotika. Die Inhaltsstoffe der Zwiebel verringern die Oberflächenspannung des Trommelfells und können somit die Nervenreizung und den Schmerz verringern. Zwiebelkompresse herzustellen: Die Zwiebel klein hacken, in ein Taschentuch wickeln und auf das schmerzende Ohr legen, evtl. mit einem Stirnband oder einer Mütze fixieren. Halsschmerzen lindern mit Ananas-Salbei-Saft In der Ananas befindet sich das Bromelain. Bromelain aus der Ananas spaltet die großen Eiweißkörper. Die Lymphflüssigkeit kann dadurch besser abfließen und die Schwellung im Hals geht zurück. Die im Salbei enthaltenen Polyphenole wirken zusätzlich entzündungshemmend, indem sie sich um die Viren und Bakterien hüllen und sie so funktionsunfähig machen. Für den Saft den Salbei aufkochen, mit frisch ausgepresstem Ananassaft vermischen und über den Tag mehrmals schlückchenweise trinken. Ingwer bei Erkältung: Das breite Wirkungsspektrum des Ingwers kann in manchen Fällen den schnellen Griff zur Tablette vermeiden, besonders bei harmlosen Beschwerden und leichten Erkältungssymptomen. Den Wirkstoffen im Ingwer werden nämlich ähnliche Wirkungen wie der einer Schmerztablette nachgesagt. Ingwer wirkt antibiotisch und immunstimulierend und ist ein gutes Tonikum bzw. Stärkungsmittel. Zubereitung: Ein daumengroßes Stück Ingwer in Scheiben schneiden und in 1 Liter Wasser 10-15 Minuten zugedeckt kochen. Ingwertee lässt sich mit Honig noch zusätzlich veredeln. Die Hühnersuppe - der Klassiker unter den Hausmitteln Eine frisch gekochte Hühnersuppe hat es in sich: Diese enthält u.a. den Eiweißstoff Cystein, der als Baustein  des Glutathion die Zellen stärkt. Die Hühnersuppe wirkt entzündungshemmend, denn sie blockiert bestimmte  weiße Blutkörperchen, die Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute auslösen können. Darüber  hinaus enthält Hühnersuppe viele gesunde Inhaltsstoffe wie Vitamine, Eisen und Zink. Als Weiteres sollten Sie  die Suppenschale mit heißer Hühnersuppe in die Hand nehmen, atmen Sie ihren Duft ruhig tief ein: Der heiße  Dampf befeuchtet die Schleimhäute - ein wohlriechendes, schleimlösendes Dampfbad für die schnupfengeplagte Nase.  Außerdem kräftigen Vitalstoffe wie Zink und Kalzium das Immunsystem.   Eine Hühnersuppe ist schnell und einfach zubereitet: Dazu ein möglichst frisches Suppenhuhn in einem Topf  geben und mit Wasser bedecken, Salz, Pfeffer und geputztes und geschnittenes Suppengemüse zugeben,  einmal aufkochen und danach 45 Minuten köcheln lassen. Dann die Brühe mit ein wenig Hühnerfleisch heiß zu  sich nehmen. Wer mag, darf natürlich auch blanchiertes Gemüse oder Suppennudeln dazu geben. Zutaten für 8 Portionen Hühnersuppe: 1 Suppenhuhn (etwa 2,5 kg), Salz, 1 Bund Suppengrün, 2 Lorbeerblätter, 5 Pfefferkörner, 1 Zwiebel, 2 Stängel glatte Petersilie .Einlage: 3-4 mittelgroße Möhren, 250 g TK-Erbsen, 200-225 g Fadennudeln, frisch gemahlener Pfeffer, 1/2 Bund glatte Petersilie Wichtig – Es gibt Dinge, die man bei einer Erkältung nicht tun sollte! Eine Erkältung sollte nicht mit einer heißen Badewanne oder Sauna „ausgeschwitzt“ werden, da die Belastung für das Herz-Kreislauf-System zu hoch sein könnte. Während eines Infektes kein Sport, am besten ruhen bzw. Bettruhe und o.g. Empfehlungen nutzen. Aber Achtung: Hausmittel sind nur Hausmittel, nicht mehr und nicht weniger - wenn sich die Beschwerden nach drei Tagen nicht bessern, unbedingt den Arzt aufsuchen. Das gilt insbesondere bei hohem Fieber, dann sollte man unverzüglich einen Arzt aufsuchen. 
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